Über Augenoptik Conrad Berlin-Pankow

Was uns besonders macht

Immer ein Ohr für die Bedürfnisse der Kunden

Natürlich kann heute jeder seine Brille anonym im Internet bestellen. Wir glauben jedoch, dass so ein wesentlicher Lebens- und Alltagsbegleiter besondere Sorgfalt verdient. Deshalb bedeutet Beratung nicht nur eine aktuelle Brille mit den passenden Gläsern zu versehen. Wir interessieren uns dafür, welche Sehbedürfnisse und -herausforderungen Sie haben. Eine gründliche Anamnese berücksichtigt viele Details, die zu einem angenehmen Sehgefühl beitragen und die optimale Sehhilfe ermitteln.

Oftmals berichten uns Kunden begeistert von Ihren Seherlebnissen, da wir gemeinsam alle relevanten Faktoren berücksichtigt haben. Welche Brillenart ist geeignet: Einstärken- oder Gleitsicht- oder Wellnessgläser? Wo liegen die Hauptaufgaben: Autofahren, Computerarbeit, Freilufttätigkeit, oder oder oder …? Welche Erkrankungen oder Symptome wirken zusätzlich: trockene Augen, Migräne, Bluthochdruck, Diabetes oder Herz-Kreislauf? Es kann dabei auch geschehen, dass wir aus der Beschreibung von Sehproblemen auf andere Erkrankungen stoßen, die dem Kunden vorher kaum bewusst waren.

Die individuellen Kundenbedürfnisse im Blick

Kinderaugen benötigen besondere Aufmerksamkeit – bei uns erhalten Sie die passende Brille für Jung und Alt.Junge und ältere Kinder benötigen besondere Aufmerksamkeit: Die Augen entwickeln sich noch, und nicht jede Sehschwäche kann und sollte gleich mit Brillen korrigiert werden. Daher ist uns wichtig, dass Kinder von einem kompetenten Augenarzt untersucht werden, bevor sie eine Brille erhalten – ansonsten wirkt das Gutgemeinte langfristig negativ. Wir achten darauf, dass sich die Kinder auch bei der Brillenauswahl und -anpassung wohlfühlen. Gern kommen sie mit Ihren Eltern wieder, denn wenn sie gerade selber keine neue Brille benötigen, vergnügen sie sich gern in unserer Mal- und Spielecke, während die Eltern versorgt werden.

Eine besondere Herausforderung sind Menschen mit Sprach- oder Verständnisschwierigkeiten. Für uns ist es ganz normal, bei einem Sehtest zu antworten: „Das ist jetzt schärfer oder irgendwie verschwommener oder vorhin war das besser.“ Kann ein Kunde nicht darüber sprechen, wie sein Sehempfinden ist, wäre eine Augenprüfung nahezu unmöglich. Dank der Skiaskopie besteht jedoch die Möglichkeit, hier eine korrekte Prüfung durchzuführen – und die bestätigenden Gesten und das strahlende Lächeln bei der fertigen Brille zeigen uns, dass es sich bewährt. Die Skiaskopie ist eine eigentlich alte Messmethode, die dank moderner Technik jedoch sehr solide Ergebnisse erzielt. Dabei wird mit einem Spezialgerät die Pupillenreaktion auf einen Reiz ermittelt und somit die benötigte Glasstärke bestimmt. Dieses Verfahren hat sich beispielsweise bei Schlaganfallpatienten oder Menschen mit Sprachbehinderung bewährt.

Das Ohr am Trend der Zeit

Eine Brille zu tragen ist nicht nur pures Sehvergnügen für den Träger, sondern auch oft ein modisches Statement. Manche Kunden legen Wert auf besondere Leichtigkeit, andere auf ausgefallene Formen, wieder anderen sind besondere Farbtöne wichtig oder eine spezielle Passform. So gibt es Brillen speziell für Motorradfahrer, die gut unters Visier passen, und natürlich findet jeder Sportbegeisterte heutzutage eine geeignete Fassung für seine Herausforderungen. Der Mann im Büro oder die Frau in der Praxis möchten oftmals „einfach nur“ modern, schick, elegant oder klassisch wirken. Dann kommt es darauf an, gemeinsam ein Gestell zu finden, dass zum Typ der Person passt und die beabsichtigte Wirkung bei ihm oder ihr gut erzielt. Manche Brillenberatung gerät so rasch zur Modetrendberatung. Gern nutzen unsere Kunden auch die Gelegenheiten ihre Lieblingsmarken ausführlich kennenzulernen, wenn uns neue Brillenmode präsentiert wird.

Ständig entwickelt sich alles weiter, alle Technologien und Geräte wollen ständig gegen neue „moderne und bessere“ Geräte ausgetauscht werden. Doch wichtiger als die Maschine sind die Verfahren und das Fachwissen. Diese entwickeln sich ebenfalls weiter, oft leiser und unbemerkter. Regelmäßige Weiterbildungen sind selbstverständlich, und oft lassen sich aus der Kombination von traditionellem Handwerk mit modernem Wissen beeindruckende Ergebnisse erzielen. Weder ist alles Alte schlecht, noch alles Neue besser, doch durch die fachkundige Kombination werden Kunden optimal betreut und erhalten die bestmögliche Untersuchung. Dieses Selbstverständnis des Augenoptikerhandwerks – traditionelle Qualität und moderne Erkenntnisse – verhilft seit Jahrzehnten unseren Kunden zu gutem Sehen.

Die Geschichte unseres Ladens

Mit solchen optischen Instrumenten wurden in den 1960ern und 1970ern die Sehstärken ermittelt.Unser Standort hat eine lange optische Geschichte. Bereits in den 1950ern hatte hier ein Augenoptiker sein Geschäft. Augenoptikermeister Block betrieb in der Berliner Straße 111 für drei Jahrzehnte sein Optiker-Geschäft. Kunden aus der nahen und weiteren Umgebung schätzten seine Kompetenz und seinen Service.

Am 1. Juni 1981 übernahm Augenoptikermeister Conrad das Geschäft. In den 1980ern wurde der Laden komplett renoviert, modernisiert und erfreute sich dank moderner Brillenmode und Technik großer Kundentreue. Neben seinem eigenen Geschäft engagierte sich Optiker Conrad auch jahrzehntelang im Prüfungsausschuss und stellte so sicher, dass Generationen neuer Optiker gutes Handwerk lernen. Den Veränderungen nach 1990 begegnete Herr Conrad mit Engagement und konnte sich mit Qualität, Kundennähe und Handwerkerehre als „kleiner Optiker“ behaupten.

Im Jahr 2009 begann Julia Florin als Augenoptikerin im Geschäft und vertritt die gleichen Werte bis heute: solide Handwerkerarbeit, gepaart mit stetem Blick auf aktuelle Trends sowie ehrlichem Interesse für die Bedürfnisse der Kunden. Am 1. März 2018 übernahm sie das Geschäft und führt so die Tradition am Standort Berliner Straße 111 fort.

Auch heute noch freuen wir uns regelmäßig, wenn „Kunden der ersten Stunde“ in unserem Geschäft vorbeikommen, über alte Zeiten schwärmen und sich für aktuelle Trends bei Brillen interessieren. Es erfüllt uns mit Stolz und ist uns weiterhin Ansporn, Kunden mehr als 70 Jahre zu begleiten und dabei tatkräftig zu unterstützen, die Welt auf die bestmögliche Weise sehen zu können.

Engagement für soziale Projekte

Die Marianne-Buggenhagen-Schule in Buch hat den Förderschwerpunkt „köperlich-motorische Entwicklung“. Dieses Thema liegt uns am Herzen, und deshalb unterstützen wir die Anschaffung neuer psychomotorischer Ausstattung.

Das Projekt der Polizei „Tatort Schule“ hilft durch Aufklärung und Gewaltprävention den Kindern, Eltern und Lehrern. Neben der Arbeit vor Ort finden wir besonders die Broschüren nützlich, die auf unaufgeregte Weise über (Cyber-)Mobbing, physische und psychische Gewalt sowie Streitschlichtung informieren und konstruktive Hilfe bieten. Daher unterstützen wir die Projektarbeit auch aus persönlicher Überzeugung für ein gewaltfreies Heranwachsen unserer Kinder.